Assisted Hatching

Bei euroCARE IVF helfen wir Ihnen, Ihre liebevolle Familie zu vergrößern. Mit fortgeschrittenen Fruchtbarkeitanwendungen assistieren wir werdenden Eltern, die Unfruchtbarkeit zu besiegen. Jedes Detail des euroCARE IVF-Programms ist auf Sie individuell fokussiert – von Anfang bis bis zur erfolgreichen Fruchtbarkeitsbehandlung.

Wir implementieren modernste Behandlungen im Bereich der In-Vitro-Fertilisation (IVF), bieten Spenderprogramme, sowie Andrologie und Fruchtbarkeitsforschung an. Unser euroCARE IVF Team ist für Sie da, um Ihren Traum in die Elternschaft zu verwirklichen.

Was ist Assisted Hatching?

Damit ein Embryo sich in der Gebärmutter einnisten kann, muß es erst aus seiner äußeren Hülle (Zona pellucida oder Glashaut) schlüpfen. Ungefähr am 5. Tag nach der Befruchtung erreicht ein Embryo das „Blastozystenstadium“, d. h. im Inneren des Embryos beginnt sich ein Hohlraum zu bilden. Dies ist der Zeitpunkt, an dem der Embryo die Zona pellucida verlassen muß, um sich einnisten zu können. Beim Assisted Hatching wird die äußere Hülle verdünnt oder durchbohrt um dem Embryo das Schlüpfen zu erleichtern und somit die Chance einer erfolgreichen Einnistung zu gewährleisten.

Bei älteren Patientinnen oder aufgetauten Eizellen kann es passieren, daß die Hülle der Eizelle sich verdickt, und somit der Embryo schwierigkeiten hat, sich aus der Hülle zu befreien. Um dies zu vermeiden, wird Assisted Hatching angewandt. Laut der Europäischen Gemeinschaft der Menschlichen Reproduktion und Embryologie (ESHRE), verhilft Assisted Hatching Frauen, die mehrere fehlgeschlagene IVF Behandlungen bereits hinter sich haben, zu einer erfolgreichen Behandlung.

 

Assisted Hatching ist eine Methode der Micromanipulation, bei der ein winziges Loch in die Zona Pellucida (äußere Hülle) der sich entwickelnden Eizelle gemacht wird. Dies hilft dem Embryo beim Schlüpfen und erhöht somit die Chance auf eine erfolgreiche Einnistung. Diese Schutzhülle hält die ersten Zellfurchungsproduke (Blatomeren) zusammen und dient dazu, bei einer natürlichen Schwangerschaft eine frühzeitige Einnistung des sich entwickelnden Embryos zu verhindern. Sobald der Embryo das Blastozystenstadium erreicht, schlüpft es aus dieser Hülle und nistet sich in der Gebärmutter ein.

In unserer hervorragenden Fachklinik für IVF euroCARE in Nord Zypern wird Assisted Hatching mit neuester Lasertechnologie angewandt. Das Hatching findet noch im Labor, also vor dem Embryonenstransfer statt.

Assisted Hatching wird nur dann angewandt, nachdem unseren Embryologen nach genauer Beobachtung der sich entwickelnden Eizellen erkennen, daß dem Embryo das Schlüpfen schwer fällt. Dies gilt für alle Behandlungen und kostet nicht extra.

Risiken der Assisted Hatching Methode

Die Lasertechnik, die unsere Embryologen anwenden ist die sicherste Methode. Der Defekt, der in der Glashaut erzeugt wird, wird sehr gezielt gesetzt und auch die Größe und Tiefe des Defekts wird exakt eingestellt. Verletzungen des Embryos sind damit praktisch ausgeschlossen. Der Embryo wird dazu mit einer Haltepipette fixiert (wie bei der ICSI) und mit dem Laserstrahl gezielt „beschossen“, die Embryonen bleiben dabei unversehrt.